Auslöser und Regeln definieren
Es wird eindeutig festgelegt, wann ein Ablauf startet, welche Bedingungen gelten und welches Ergebnis erwartet wird.

Viele Zeitverluste entstehen nicht in einer einzelnen Anwendung, sondern bei den Übergaben dazwischen. Informationen werden übertragen, Aufgaben manuell angelegt oder Zustände an mehreren Stellen gepflegt. Automatisierung kann diese wiederkehrenden Schritte verbinden.
Wiesnau Digital entwickelt nachvollziehbare Abläufe, in denen ein Ereignis die passenden Folgeschritte auslöst. Prüfregeln und sichtbare Zustände sorgen dafür, dass das Team eingreifen kann, wenn Angaben fehlen oder ein externer Dienst nicht erreichbar ist.
Es wird eindeutig festgelegt, wann ein Ablauf startet, welche Bedingungen gelten und welches Ergebnis erwartet wird.
Datenanbindungen – etwa an lexoffice – werden anhand der verfügbaren Schnittstellen und Ihrer Zugriffsrechte geplant. Fehler, Wiederholungen und unvollständige Daten werden bei der Umsetzung berücksichtigt.
Ein verständlicher Zustand zeigt, was bereits erledigt ist, wo eine Prüfung wartet und welcher Schritt als Nächstes folgt.
Manuelle Übertragungen und häufige Übergaben werden gemeinsam auf Aufwand, Fehlerquellen und Nutzen untersucht.
Zugänge, Datenfelder und technische Möglichkeiten der beteiligten Systeme werden geklärt.
Die Automatisierung entsteht mit Protokollierung, verständlichen Ausnahmen und bewusst gesetzten Prüfpunkten.
Nach dem Start lassen sich Abläufe und Fehlerwege anhand der tatsächlichen Nutzung weiter verbessern.
Dafür muss das jeweilige System eine geeignete Schnittstelle, einen Export oder eine andere zulässige Zugriffsmöglichkeit bieten. Das wird vor einer Zusage geprüft.
Fehlerwege, Wiederholungsversuche und sichtbare Statusmeldungen werden passend zur Bedeutung des Prozesses geplant. Kritische Schritte können eine manuelle Prüfung verlangen.